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Presse

P r e s s e

Einige wenige Auszüge aus Pressemitteilungen, Kritiken usw. :

Lausitzer Rundschau 24.05.2006

Konzert des „ Collegium musicum „ mit Uraufführung von Frank Petzolds

AmADEuEb „

Das Wolfgang Amadeus Mozart gewidmete Sinfoniekonzert des Akademischen Orchester der Fachhochschule Lausitz im Konzertsaal des Konservatoriums Cottbus wurde nach einer Spannung steigernden Programmfolge von einer Uraufführung gekrönt : Frank Petzolds „ AmADEuEb „ einer Sonate für Jazz-Trio und Sinfonieorchester, die mit Ovationen im Stehen aufgenommen wurde. ……

………….Dann war es soweit! Das Frank – Petzold – Trio gesellte sich zum Orchester, der Cottbusser Komponist am Flügel , der Gubener Musikschulleiter Heiko Liebmann am Schlagzeug und der Bessgitarrist Torsten schubert vom international bekannten Duo „ Guitarreros „ – alle drei Kollegen im Musikbereich der Fachhochschule. Das mit Spannung erwartete Werk „ AmADEuEb „ des einstigen Meisterschülers an der berliner Akademie der Künste und Cottbusser Schauspielkapellmeisters Frank Petzold ( geb. 1951 ) konnte beginnen.

Zunächst zupfte der Pianist an den Flügelsaiten, dann gelangten die Töne auf die Tastatur, es es formte sich ein Thema, vom Trio beklopft, beschlagen, befingert, bevor es vom Orchester zur großen Entfaltung gebracht wurde. „ Die Buchstaben – Töne ( des Vornamens amadeus ) sind bestimmend für alle Themen . Auch die drei Sonatensätze – Sonatenhauptsatz, Liedform, Rondo – entsprechen den Gepflogenheiten der Mozartzeit und stehen im Grundtonverhältnis D – E – A ( klassische Kadenz ), so Petzold. Außerdem kämen Prolog und Intermezzi, zum Teil frei improvisiert , hinzu. Es könne trotz strenger Form nicht zwei identische Aufführungen geben, erläuterte der Komponist seine Intentionen, wie Mozart mit hoch artifiziellen Mitteln Musik für die Massen zu machen.

Akteure wie Publikum waren begeistert !

Lausitzer Rundschau 24.06 2006

Zu Frank – Petzold – Quartett mit Non-Stop-Programm im Kunstmuseum

……..Das Konzert begann solistisch, Frank Petzold, spielte seinen Lieblingskomponisten Thelonius Monk, bevor die andere Instrumente hinzutraten. Die Bassgitarre von Torsten Schubert ( geb. 1975), dem Jüngsten der Band, der sich „mit den Älteren sehr gut versteht,“ weil er die Freiheit hat , Eigenes einzubringen; das Jazzschlagzeug von Heiko Liebmann, der seit Mitte der 90er –Jahre mit Frank Petzold zusammenarbeitet; die E-Gitarre von Andreas Behringer, der Schüler seines Bandleaders war und nun Kollege ist an der Fachhochschule Lausitz, wo alle vier Musiker als Lehrbeauftragte bzw. Dozenten arbeiten.

Der Platz reicht nicht, um all die Besonderheiten der neun Petziold-Titel aufzuzählen. Die platzierten Piano-Akkorde, die die eigenständigen Solo-Bass-Erzählungen, die eindringliche Gitarre mit ihren Verzerrungs- und Halleffekten, und die packende Drummer-Soli, ob besen-dezent oder schlag-akzentuiert – das aufmerksame Publikum spendete differenziert den schuldigen Beifall…………

Einen Höhepunkt des Konzertes leitet das „ Präludium für die Nacht „ ein, dessen ruhiger Beginn an Bach erinnerte. Dann aber – nach einem fast grotesken Bass-Part – kam eine Klang-Ballung , das einem Hören und Sehen verging, ; der Museumsverantwortlich schaute schon besorgt nach den Aufhängungen der Gemälde, denn der gesamte Raum schien zu beben. Aber da löste sich das ganze wie ein Traum, und vom Blech des Drumsets kam die Überleitung zu „ Outing „ , bei dem jeder Musiker zeigen konnte, was in ihm und seinem Instrument steckt. Die Beifall-Serie sprach für sich ! ………………..

- LR vom 29.06.1992:

„ Ein neues Musikgenre ?

Zum Gesprächskonzert für Streicher in den Brandenburgischen Kunstsammlungen

……Frank Petzold stellte zunächst seine eigenen „ Miniaturen „ vor, fünf witzige Gedanken bzw. pointierte Impressionen, die durch verschieden ausgeführte Themen – Einfälle lebendig wurden. So Satz zwei: 2 für zu leicht befunden „ – witzig-leicht

Pizzicato-Klänge, zunächst einstimmig, „unisono“,dann in jeder Streichergruppe aufgefächert, gleichsam auseinanderflüchtend…………

Die Idee liegt, scheints , auf der Hand. Aber erst Frank Petzold hat zugegriffen. Oder hörte man schon andernorts von einem „ Gesprächskonzert „ ? Glücklich auch der Umstand, dass er als Komponist, Moderator und schließlich als Kapellmeister alle Vorgänge selbst in der Hand hatte und sie aus erster hand vermittelte. Wer in der ersten reihe saß konnte sogar die aufgeschlagene Partitur auf dem Dirigentenpult „ mitlesen“ . Man war sehr nahe beieinander in dem atmosphärereichen Raum der Kunstsammlungen mit aktueller Buchgrafik-Kunst im Hintergrund.

Sächsisches Tageblatt 30-06-1990

Zur „ Sinfonie in F ( Uraufführung durch die Dresdner Philharmonie )

Angenehme Begegnungen

….Im ersten Teil ( des Philharmonischen Konzertes ) gab es eine Ur- und eine Erstaufführung. Beide Werke liebäugeln auf ihre Weise mit dem jazz, beides sind im Prinzip freundliche Stücke…Ich kenne den jetzt in Cottbus lebenden Komponisten Frank Petzold nicht. Seiner „ Sinfonie in F „ zufolge muß er ein sehr freundlicher Mensch sein. Und genauso nahm das Publikum die Novität an – angenehm berührt. Der Titel Sinfonie markiert hohen Anspruch. Wenn Petzold von „ persönlichem Bekenntnis „ spricht, so meint er nicht eine philosophische Beziehung zu den Dingen des Lebens sonder ein Darstellen seines Standpunktes zur Bedeutung jener Musik, die „zwischen den Lagern „ steht. Und das zeigt er.
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